Nachricht des alten Piratenkapitäns (Transskript)
An dem Tag, als ich den Schatz versteckt habe, hatte ich jede Menge zu tun.
Als wir am Hafen angekommen sind, habe ich mich direkt auf den Weg über die Berge gemacht – schließlich musste ich dem alten Erik noch ein paar Rinder abkaufen. Als der Handel abgeschlossen war, wollte ich in Richtung des Saloons aufbrechen. Doch Erik warnte mich, dass der Weg den ich mir ausgesucht hatte gefährlich sei: Er hat schon mehrfach Wölfe dort gesehen. Daher entschied ich mich für den kleinen Umweg. Hinter dem toten Baum bog ich nach links ab und konnte meine vom Wandern geschwollenen Füße kurz im See abkühlen.
Aber weil Wasser für einen Piraten nur zum Befahren und nicht zum Trinken geeignet ist, musste ich einen weiteren Stopp einlegen. Ich erreichte mein Ziel und erst, als ich meinen Durst ein wenig gestillt hatte, setzte ich meinen Weg fort. Dort warteten schon meine Männer. Wir hatten im Obstgarten vor Jahren einige Musketen versteckt. Wir gruben die Waffen aus und schlichen uns in der einbrechenden Dunkelheit an unsere Beute an. Das Wiehern konnte man vermutlich bis zu Fischerhütte hören, aber wir beruhigten unsere neugewonnen Freunde schnell. Pete war leider gar nicht da und so konnten wir nicht fragen, ob er denn einverstanden war, dass unsere neuen Freunde mit uns kamen.
Meine Mannschaft war von unserem erfolgreichen…Geschäft so aufgekratzt und motiviert, dass sie auch die “National Bank” ausrauben wollten. Aber ich beschwor sie einen kühlen Kopf zu bewahren. Wir bogen also nicht ab sondern folgten der Straße zurück zum Leuchtturm. Von dort war es nur noch ein kurzes Stück zurück zum Hafen und unserem wunderschönen Schiff.
Und wenn ihr Landratten jetzt gut zugehört habt und meinem Weg auf der Karte gefolgt seid, dann wisst ihr auch nach welchem Symbol ihr als nächstes suchen müsst.
